Die Feuerwehr in Siebleben

Von der Gründung bis 1945:

In den Jahren 1870 – 1885 wurde in Siebleben die Feuerwehr aufgebaut. Nachweisbar ist, dass es bereits 1885 eine Feuerwehr in Siebleben gab. Denn Herr Louis Perlt war laut einem handschriftlichen Vermerk von 1901 mehr als 15 Jahre (16?) in der Feuerwehr. Dass heutige Wissen über die Feuerwehr in Siebleben von der Gründung bis zum 2. Weltkrieg ist allerdings eher gering. Was aber sicher nicht ungewöhnlich für einen Ort wie Siebleben ist.

Ausgerüstet war die Siebleber Feuerwehr früher mit einer Handdruckspritze. Diese wurde von einer Löschmannschaft mit einer speziellen Feuerwehrausbildung zum Einsatz gebracht. Die Löschmannschaft bestand aus ungefähr 16 Männern, der überwiegende Teil von Ihnen waren Handwerker. Rund 30 Männer wurden beim Einsatz als Druckmannschaft benötigt. Denn die typischen Feuerwehrpumpen dieser Zeit wurden mit Muskelkraft betrieben. Ebenfalls zur damaligen Standardausrüstung zählten Holzanstellleitern. Diese hingen in Siebleben in „Schenksgarten“, Oberstraße 9 und im Breiten Weg außen am Gebäude. Mit Schenksgarten wurde früher der östliche Teil des Platzes am Laufbrunnen bezeichnet. 1928 erhielten die Siebleber eine Motorpumpe. Die Tragkraftspritze 4 (TS 4), die 400 Liter Wasser in einer Minute förderte, wurde bis 1969 genutzt. 1938 übergab die Gothaer Feuerwehr den Sieblebern eine Zweirad-Holzleiter Baujahr 1905. Wie lange die Leiter in Siebleben stand und was mit ihr geschah, ist bisher unbekannt.

Wo war die Feuerwehr untergebracht? Nach der Gründung der Feuerwehr in Siebleben wurden die Geräte sowie die vorhandene Ausrüstung auf dem Grundstück der ehemaligen Schäferei in der Oberstraße 7 untergebracht. Heute wird das Gelände als Bolzplatz genutzt. In der damals vorhandenen Scheune wurde in der Giebelseite ein Zugang von der Schenkgasse geschaffen. Im Inneren der Scheune erfolgte eine bauliche Abtrennung. Später kam das kleine Gebäude in der Oberstraße 14 als Gerätehaus der Feuerwehr hinzu. Die ab 1938 in Siebleben vorhandene Zweirad-Holzleiter stand nach heutigem Wissen dort.

1922 erfolgte die Eingemeindung Sieblebens zu Gotha. Ungeachtet dessen bestand die Siebleber Feuerwehr weiterhin fort. Als 1936 der Landesfeuerwehrverband aufgelöst wurde und ab 1937 neue Verordnungen, Dienstvorschriften und Ausbildungsmethoden eingeführt wurden, änderte sich auch die Struktur und Aufgabenstellung der Freiwilligen Feuerwehr. Denn diese wurde damals in die sogenannte Technische Hilfspolizei eingebunden.

Die Zeit von 1945 bis 1969:

Nach dem 2. Weltkrieg gab es in Gotha eine Freiwillige Feuerwehr. In den heutigen Ortsteile wurden damals keine eigenständigen Wehren unterhalten. Der Aufbau der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr erfolgte nach dem Krieg schrittweise. Beide hatten anfangs eine sehr bescheidene Ausrüstung. Ihr gemeinsames Domizil war in der Gartenstraße und später, ab 1955, in der Oststraße 33.

Auch einige Jahre nach dem Krieg hingen in Siebleben die Holzanstellleitern noch an den zwei bereits genannten Hauswänden. Aus heutiger Sicht kaum vorstellbar. Waren diese doch über Jahrzehnte frei zugänglich und ungesichert. Aber jedem Bürger war offenbar bewusst, dass auch sein Leben im Fall der Fälle mit diesen Leitern gerettet werden kann.

1956 wurden die Gerätschaften in der Scheune, Oberstraße7, von den nun aktiven Feuerwehrleuten wiederentdeckt. Die dort stehende Handdruckspritze war später noch einige Zeit in der Oberstraße 14 untergebracht, bis diese abtransportiert im Schloss Friedenstein endete. Das kleine Gebäude in der Oberstraße 14 übernahm nach 1956 die Maschinen und Traktoren Station (MTS) und die Scheune in der Oberstraße 7 wurde wegen des bevorstehenden Abrisses 1969 geräumt.

Die erneute Gründung der Freiwilligen Feuerwehr im Ortsteil Siebleben erfolgte in der Zeit von Ende 1962 bis Juli 1963 und kann nicht auf den Tag genau datiert werden. Die Freiwillige Feuerwehr Gotha, in der damals überwiegend Siebleber sowie Mitarbeiter der Mitropa (später Reichbahn Ausbesserungswerk) aktiv waren, wurde in dieser Zeit in drei Kommandostellen aufgeteilt. Im Ortsteil Siebleben gab es künftig die Kommandostelle I, in Gotha-West die Kommandostelle II und die Kommandostelle III war Gotha-Ost. In den Jahren danach löste der Begriff Freiwillige Feuerwehr die Bezeichnung als Kommandostelle ab.

Aus dieser Zeit stammt auch die Tradition, dass sich die Siebleber Feuerwehrleute mittwochs zur Ausbildung und zur Technikpflege treffen. Dies ist auch heute noch so. Hinzugekommen ist später die Verantwortung für ein großes Gerätehaus und die Pflege eines großen Grundstücks.

Die in Siebleben auch nach der Neugründung vorhandene Technik ist mit der heutigen nicht vergleichbar. Die TS4 taugte zuletzt am besten zum Üben. Denn Ansaugen war nur noch über einen Hydrant möglich und bei den Übungen, die häufig an der Schwemme stattfanden, platzen die alten Schläuche oft. Nach 1969 wurde die Motorpumpe an ein Dorf in der Nähe verschenkt.

In der Oststraße 33 und zwischenzeitlich auch in der Ziegelei in der Friemarer Straße stand ein Löschfahrzeug 25 (LF25). Dieses auf einem Mercedes basierende Löschfahrzeug wurde von den Siebleber Kameraden bei Bedarf geholt. Es war das erste und damals auch einzige Löschfahrzeug aller Freiwilligen Feuerwehren in Gotha.

Nach einem Hochwassereinsatz in Fröttstädt erhielt Horst Schmidt die Lebensrettungsmedaille. Nahe Fröttstädt war eine Wasserhose nieder gegangen und die Hörsel trat über die Ufer. Ein Mann glaubte sich zu retten, indem er auf eine Weide kletterte. Jedoch ragten die Äste nach einiger Zeit nur noch wenig aus dem Wasser und der Mann drohte mit dem Baum weggespült zu werden. Waaghalsig manövrierten Kamerad Schmidt und ein Berufsfeuerwehrmann ihr Boot zum Baum, zogen den vor Angst verkrampften Mann ins Boot und retteten so dessen Leben.

Als Schulungsraum nutzen die Siebleber ab 1963 die Gaststätte Edelhof und bei Bedarf die dortige Kegelbahn in der Edelhofgasse. Das Domizil im Nebengelass hinter der damaligen Landwirtschaftsschule in der Weimarer Straße 138, heute Gaststätte Oma Plüsch, bezogen die Siebleber Brandschützer 1969.

Von 1969 bis 1990:

Geschichtlich ist 1969 für die Siebleber Feuerwehr ein wichtiges Jahr. Am 16. Juni 1969 brannte der Keilshof nachts nach einem Blitzschlag. Hier kam erstmals das noch nicht übergebene nagelneue Löschfahrzeug
LF 8/TS8-STA zum Einsatz. Bevor die Kameraden die bis dahin unbekannte Technik zum Einsatz bringen konnten, mussten die noch verpackten Schläuche ausgepackt werden. Das kurz LO genannte Fahrzeug mit tragbarer Motorspritze, Vorbaupumpe (Beide förderten 800 Liter Wasser je Minute.) und Schlauchanhänger (420 Meter) stand einige Zeit vor dem Brand und anschließend bis zur offiziellen Übergabe am 18. Juni 1969 bei Kamerad Horst Böttcher auf dem Hof. Denn auf städtischem Gelände fand sich damals kein Platz. Die feierliche Übergabe verzögerte sich, da Gothaer Verantwortliche offenbar keine Zeit hatten. Ebenfalls fast unerklärlich ist, weshalb das neue Fahrzeug im tadellosen Zustand bereits 1970 zur Neulackierung musste.

Nach der Übergabe kam das neue Fahrzeug im bereits erwähnten Gerätehaus hinter der damaligen Landwirtschaftsschule unter. Die Zufahrt erfolgte über die Schenkgasse. Das Gerätehaus, aus heutiger Sicht auch nur ein Verschlag, war damals für die Kameraden ein großer Fortschritt. Erstmals hatte die Siebleber Feuerwehr ein Gebäude in dem ein Garage sowie ein eigener Schulungsraum und ein zusätzlicher Geräteraum vorhanden waren. Fließend Wasser war zwar Fehlanzeige, aber eine Toilette konnte genutzt werden.

Geleitet wurde die Freiwillige Feuerwehr von 1963 bis Dezember 1984 vom Schmiedemeister Heiner Ulrich. Dieser war 1964 bis 1969 stellvertretender Leiter des Wirkungsbereichs der Freiwilligen Feuerwehren. In dieser Zeit leitete Roland Oremus die Siebleber Feuerwehr. Nach dem Tod von Heiner Ulrich übernahm Rolf Schwarzkopf die Aufgabe des Wehrleiters bis 1997.

Um die Bedingungen für die Arbeit der Freiwillige Feuerwehr in Siebleben zu verbessern, wurde die Suche nach einem Ersatz für die vorhandenen Räume nach dem Wechsel des Wehrleiters 1985 verstärkt. 1987 kaufte dann die Stadt Gotha den Hof des ehemaligen Siebleber Großbauern Edgar Schuchardt in der Oberstraße 12. Die damalige Wehr unter Leitung von Rolf Schwarzkopf mauserte sich zum Bauunternehmen. Es wurde entsorgt, abgerissen um- und ausgebaut. Der Mühe Lohn war dann der Umzug 1988 in das „neue“ Gerätehaus.

Dieser Einzug 1988 in das umgebaute Bauernhaus mit großer Scheune und großem Grundstück war aus Sicht der Feuerwehr vergleichbar mit 1969. Die Siebleber hatten erstmals ein Gebäude mit fließend Wasser, Toiletten, großem Schulungsraum, Küche, Büro, Lager, Clubraum und Gasheizung. Das Einsatzfahrzeug stand unbeengt in der großen Scheune und das gesamte Gelände bot ideale Trainingsbedingungen für die Feuerwehr. Hier trainierten die Kameraden das Selbstretten aus Gebäuden und absolvierten komplette Einsatzübungen auch unter schweren Atemschutz. Selbst das Löschen eines Kellerbrands war möglich. Auch die Berufsfeuerwehr und die Siebleber Kleintierzüchter lagerten Material im Gerätehaus und in der Scheune, da ausreichend Platz vorhanden war.

Die Zeit nach 1990:

Auch an uns ist die deutsche Wiedervereinigung nicht spurlos vorübergegangen. Partnerschaften wurden geknüpft und schliefen wieder ein, so wie unsere Partnerschaft mit der Freiwilligen Feuerwehr aus Salzgitter Thiede, und die Anforderungen in der Ausbildung und beim Einsatz stiegen. Alle aktiven Feuerwehrleute absolvierten eine ergänzende Ausbildung nach bundesdeutschen Standard zu Ihrer bereits Vorhandenen und neue Feuerwehrleute kommen erst zum Einsatz, wenn die geforderte Ausbildung abgeschlossen ist. Als Gothaer Feuerwehr treten heute die Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Gotha gemeinsam auf. Geleitet werden die Wehren vom Brandschutzamt und die Technik der einzelnen Wehren ergänzt sich.

Das erste neue Löschfahrzeug nach 1990 für eine Gothaer Freiwillige Feuerwehr wurde am 2. Juli 1993 in Siebleben übergeben. Das LF 8/6 auf einem Iveco-Fahrgestell hat 600 Liter Wasservorrat an Bord. Die fest eingebaute Pumpe fördert 800 Liter Wasser in einer Minute. Stromerzeuger, Lichtmast und Schnellangriffs-Einrichtung komplettieren die Ausrüstung des modernen Fahrzeugs.

Die Veränderungen in der Arbeitswelt und das vielfältige Freizeitangebot erschweren es, heute junge Menschen für die Feuerwehr zu begeistern. 1993 wurde deshalb in Siebleben wieder eine Jugendfeuerwehr gegründet. Die Jugendarbeit vor der Wiedervereinigung war nicht kontinuierlich. Dies änderte sich nun. Und so konnten 2003 10 Jahre Jugendfeuerwehr in Siebleben gefeiert werden. Zeugnis für die gute Arbeit sind viele vordere Plätze der Siebleber Brandschützer bei den Wettkämpfen in Stadt und Landkreis. Auch arbeiten einige Kinder aus den Gründungsjahren heute als Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann in der Einsatzabteilung.

1997 übergabt Rolf Schwarzkopf die nun Wehrführer genannte Funktion an Mario Hasenstein. Dieser leitete die Freiwillige Feuerwehr Gotha-Siebleben bis 1999 und ist heute Vorsitzender des 2003 gegründeten Feuerwehrverein Gotha-Siebleben e.V.. Seit 1999 ist Mario Föhr Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr.

Die Gründung des Feuerwehrvereins mit dem Zweck der Förderung des Feuerschutzes war notwendig, da sich die Siebleber Feuerwehrleute über den aktiven Dienst hinaus engagieren. Der Wehrführer wird so von der Vereinsarbeit entlastet und die zusätzlichen Aktivitäten werden im Verein gebündelt. Genannt seien an dieser Stelle das Maibaumsetzen und das Knutfest.

Am Gerätehaus in der Oberstraße 12 wurden nach 1990 die Fassade und die Fenster erneuert sowie weitere Erhaltungsmaßnahmen durchgeführt. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass auch mit viel Geld für Um- und Ausbau kein Gerätehaus nach heutigen Gesichtspunkten zu realisieren war. Und so wurde – wie schon mehrmals in Siebleben – wieder eine Lösung für ein neues Gerätehaus gesucht. Das Gebäude, welches der Siebleber Feuerwehr am 26. September 1998 übergeben wurde, wird mit Sicherheit sobald keinen Nachfolger haben. Denn es ist ein neugebautes Feuerwehrgrätehaus und keine umgebaute Notlösung wie die Bisherigen. Es steht in der Oberstraße 5 auf dem Gelände des ehemaligen Baracken-Kindergartens. Und wenn man sagt, gegenüber dem alten Gerätehaus, dann ist dies immer richtig, unabhängig davon, welches alte Gerätehaus man meint. Denn alle von der Feuerwehr bisher genutzten Gebäude befinden sich in Sichtweite des Laufbrunnen. An einem zentralen Platz in Siebleben.

Die Freiwillige Feuerwehr Gotha-Süd, diese ging aus der Betriebsfeuerwehr des RAW Gotha hervor und wurde 1925 als Betriebsfeuerwehr der Mitropa AG gegründet, konnte Ihr Gerätehaus nur noch bis Ende 1999 nutzen. Der Kauf des Gebäudes war für die Stadt Gotha unwirtschaftlich. Technik und Personal sollten aber nicht für die Gothaer Feuerwehr verloren gehen. Die Siebleber stellten deshalb ihr Gerätehaus auch den Kameraden aus Gotha-Süd zur Verfügung. Die Absicht, später beide Wehren zusammenzulegen, bestand von Anfang an und wurde im März 2001 in die Tat umgesetzt. Der Name der fusionierten Wehr ist Freiwillige Feuerwehr Gotha-Siebleben. Die Zusammenlegung ist ein sehr gutes Beispiel, wie mit gegenseitiger Achtung ein Nutzen für die Allgemeinheit erzielt wird und gleichzeitig die Kameradschaft nicht auf der Strecke bleibt. Ohne es zu wollen, waren wir so ein gutes Beispiel für eine Entscheidung, die viele andere Feuerwehren noch vor sich haben. Die Einsatzabteilung wurde verstärkt und die Fahrzeughalle in Siebleben ist voll belegt. Denn neben den bereits genannten Fahrzeugen stehen im Gerätehaus jetzt ein Rüstwagen (RW 1) für Unfälle speziell mit Schienenfahrzeugen, ein Tanklöschfahrzeug (TLF16) sowie ein Kleinbus, der vor allem für die Jugendfeuerwehr wichtig ist. Das Löschfahrzeug von 1969 ist das einzig Erhaltene dieser Art in der Stadt Gotha und dient als Traditionsfahrzeug.

Einige Brände in Siebleben seit 1969:

26. Januar 1969: Wohnhausbrand in der Oberstraße 22
16. Juni 1969: Die Stallungen des Keilshofs in der Oberstraße 19/21 Ecke Johannisgasse brennen nach einem Blitzeinschlag nieder.
8. Oktober 1970: Strohschoberbrand am Kindleber Weg hinter der LPG
16. Dezember 1971: Die Stallungen des Hofs von Herrn Fritz Witzler in der Kirchgasse brennen.
2. Januar 1979: Brand im Wohnhaus der Familie Bindel in der Buchwaldgasse
12. Oktober 1984: Gasexplosion im Wohnhaus Weimarer Straße 17
5. September 1989: Strohschoberbrand neben der Nerzfarm
4. März 1990: Stallungen in der Brückengasse 3 bei Familie Dille brennen.
8. August 1991: Brand im Bergweg bei Herrn Schilling
28. September 1991: Brand im ehemaligen Aufnahmeheim in der Weimarer Straße
30. Januar 1993: Brand in der Gleichenstraße 7
8. August 1994: Wohnungsbrand in der Weimarer Straße 13
31. Oktober 1994: Brand auf der Mülldeponie in der Gleichenstraße
2. Januar 1997: Wohnungsbrand in der Wilhelm-Umbreit-Straße 10
7. Juni 1999: Brand in der ehemaligen Edelhofschule in der Unterstraße
23. Juni 2000: Wohnhausbrand im Bergweg bei Herrn Schilling, Totalverlust
15. August 2001: Brand in der ehemaligen Schule in der Oberstraße
5. Juli 2002: Gustav-Freytag-Gymnasium, Dachflächenbrand
2. Juni 2005: Kirchgasse 1 und 3, Die Dachstühle von zwei Anbauten brennen.

Einige Brände vor 1969:

25. April 1949: Scheunenbrand in der Unterstraße 1 bei Familie Fey
6. Dezember 1963: Brand bei der Familie Cott in der Unterstraße 15

Als Zuarbeit für den Band II der Siebleber Chronik haben wir die Geschichte der Siebleber Feuerwehr aufgeschrieben. Die Kameraden Siegfried Ulrich, Lothar Floßmann und Roland Oremus waren dabei unverzichtbare Informationsquellen. Vielen Dank für die Unterstützung! Mario Hasenstein im August 2005


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